Der Markt In Hamburg steht die Frau heute in einem kleinen Markt. Sie hat eine kleine Küche und kennt fast keine deutschen Wörter. Heute Abend kommt eine Nachbarin zum Essen, und der Markt schließt bald. Vor drei Wochen ist die Frau in die Stadt gekommen. Sie hat Geld und eine kleine Tasche. Sie braucht Brot. Im Markt stehen Milch, Äpfel, Tassen, Taschen und Brot. Der Verkäufer steht hinter dem Tisch und wartet. Die Frau sieht zum Brot. Sie zeigt darauf und sagt: „Bitte.“ Der Verkäufer gibt ihr eine Flasche Milch. Die Frau nimmt die Milch und sieht den Verkäufer an. „Nein, danke.“ Sie stellt die Milch zurück und zeigt wieder auf das Brot. „Das, bitte.“ Der Verkäufer nimmt einen Apfel und gibt ihn ihr. Der Apfel ist rot, rund und groß. Die Frau hält den Apfel mit beiden Händen. „Nein.“ „Nicht das.“ Sie legt den Apfel zurück und zeigt noch einmal. Der Verkäufer sieht auf das Brot und nimmt eine Tasse vom Tisch. Er gibt der Frau die Tasse. „Das?“ Die Frau sieht die Tasse lange an. „Nein, nein.“ Der Verkäufer stellt die Tasse zurück. Er sieht die Frau an und lächelt. Die Frau zeigt auf das Brot. Der Verkäufer nimmt das Brot selbst in die Hand. Er hält das Brot langsam vor ihr hoch. „Brot.“ Die Frau hört das Wort und spricht es nach. „Brut.“ Der Verkäufer lächelt und sagt das Wort noch einmal. „Brot.“ Die Frau sieht auf das Brot und sagt es richtig. „Brot.“ „Ja, Brot“, sagt der Verkäufer. Er legt ein Brot in ihre Tasche. Dann legt er ein zweites Brot dazu. „Zwei?“ „Ja, zwei.“ Der Verkäufer zeigt auf die Tasche. „Ein Euro.“ Die Frau gibt ihm einen Euro. „Bitte.“ Der Verkäufer nimmt das Geld und gibt ihr die Tasche. „Danke.“ Die Frau geht aus dem Markt auf die Straße. Es ist spät, und in ihrer Tasche liegt Brot. Sie geht langsam zu ihrem Haus. Auf dem Weg sagt sie leise: „Brot.“ Vor ihrer Tür bleibt sie stehen. Sie sagt noch einmal: „Brot.“ Die Nachbarin steht oben an der Treppe.